migration-integration-header.jpg Foto: A. Zelck / DRK e.V.
FlüchtlingssozialarbeitIntegrations-Hilfe für Menschen aus anderen Ländern

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Flüchtlingssozialarbeit

 

Ansprechpartner

Frau
Ramona Galeta

Tel: 0159 043 541 40 
ramona.galeta(at)drk-mosbach.de

Sulzbacher Straße 17
74821 Mosbach

Aufgaben und Tätigkeitsbereiche

Das DRK Mosbach e.V ist zuständig für die Betreuung von derzeit ca. 220 Flüchtlingen, in den Gemeinden Billigheim, Elztal, Fahrenbach, Limbach, Schefflenz und Waldbrunn, die dort in Gemeinschaftsunterkünften und in vorläufigen kommunalen Unterbringungen leben.

Zwei Sozialarbeiterinnen kümmern sich in diesen Gemeinden um die Anliegen der Asylbewerber und Flüchtlinge, sowie der ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen.

Das Aufgabengebiet beinhaltet unter anderem:

  • Asylverfahrensberatung
  • Hilfe bei Behördenkontakten (Formulare, Fristen, Gesetze,...)
  • Hilfe bei der Verarbeitung von Fluchterlebnissen
  • Konfliktlösungsstrategien
  • Hilfe bei der Vermittlung in Arbeit und Schule/Berufsqualifizierung
  • Hilfe bei finanziellen Problemen
  • Anmeldung in Kindergärten und Schulen
  • Vermittlung und Anmeldung bei Sprachkursen
  • Hilfe beim Herstellen von Kontakten zu Rechtsanwälten
  • Hilfestellung beim Erstellen von Schriftstücken
  • Bindeglied zwischen Ehrenamt und Gemeinde
  • Unterstützung und Schulung der Ehrenamtlichen
  • Ansprechpartner für die Kommunen
  • Bindeglied zwischen allen Mitwirkenden in der Flüchtlingshilfe

Hilfen für traumatisierte Flüchtlinge

Zahlreiche Flüchtlinge haben in ihrem Herkunftsland und/oder während ihrer Flucht viel Schlimmes wie z.B. Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen erlebt. Viele sind traumatisiert und brauchen effektive, bedarfsgerechte Hilfe und Unterstützung. In einigen  DRK-Standorten, wie dem DRK Freiburg und dem DRK Landesverband Saarland, werden Traumatisierungen diagnostiziert und auch therapeutisch behandelt. In der Regel vermitteln die vor Ort tätigen DRK-Mitarbeiterinnen zu Psychotherapeuten, organisieren Dolmetschende und medizinische Hilfe. Darüber hinaus gibt es weitere psychosoziale Angebote wie zum Beispiel Gesprächskreise, Kunsttherapie. Hierzu gehören aber auch ergänzend tagesstrukturierende Angebote, Angebote im Rahmen psychosozialer Notfallversorgung und andere Aktivitäten, die den Betroffenen Entlastung bringen. Hilfe bietet auch das Zentrum Überleben.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.