Kiana Hemmann, Moritz Heck, Tim Brodzinski, Melinda Morina und Natascha Fuchs haben beim DRK-Kreisverband Mosbach zuvor bereits ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert, Stefan Hunke und Merle Heckmann sind Quereinsteiger von der Bundeswehr und aus dem Bereich Pflege.
Die Personalleiterin und stellvertretende Geschäftsführerin Sandra Kreis begrüßte die sieben Azubis gleich am ersten Morgen und wünschte auch im Namen von DRK-Präsident Gerhard Lauth viel Erfolg, aber auch Spaß in den kommenden drei Jahren, die intensiv und voller neuer Eindrücke sein werden. Der Beruf des Notfallsanitäters sei ein ganz besonderer und verantwortungsvoller Beruf, so Sandra Kreis. Die Arbeit im Rettungsdienst erfordere nicht nur medizinisches Fachwissen, sondern vor allem Empathie, Mut und Teamgeist. „Sie haben sich für eine Arbeit am und mit dem Menschen entschieden“, dankte sie.
Gleichzeitig stellte sie klar, dass nicht nur ihre Türe stets für Fragen offenstehe, sondern auch die von Ausbildungsleiter Matthias Klein und dem ganzen Ausbildungsteam. Auch Kreisgeschäftsführer Guido Wenzel wünschte dem Nachwuchs viel Glück und Erfolg für die nächsten drei spannenden Jahre. Dem schlossen sich auch Rettungsdienstleitung und -Verwaltung an.
Auf dem Programm der Azubis stehen nun zunächst zwei Einführungswochen in der Rettungswache in Mosbach, dann folgt der erste schulische Block mit sechs Wochen theoretischem Unterricht. Daneben stehen auch Praktika zum Beispiel in den DRK-eigenen Pflegeheimen und Praxisbesuche in einer Hausarztpraxis im Terminkalender.
Nach wie vor sind Notfallsanitäter sehr gesucht, so dass der DRK-Kreisverband Mosbach auch weiterhin kräftig in die Nachwuchs-Ausbildung investiert. Mit den sieben Neuzugängen sind beim DRK-Kreisverband Mosbach aktuell 44 junge Frauen und Männer in drei Jahrgängen in der Ausbildung zum Notfallsanitäter, bzw. zur Notfallsanitäterin.
